Reviews

... Nach wie vor macht ihr stimmliches Material staunen - es gibt, auch an grossen Häusern, wenig Sopranistinnen, die über ein solches, schier unerschöpfliches Volumen verfügen. Geblieben ist der sorgfältige Umgang mit dem Wort, insgesamt wirkt die Stimme kontrolliert...
— Trierischer Volksfreund, 28.6.2013, über Galakonzert mit Symphonieorchester: Siegfried-Brünnhilde und Götterdämmerung-Schlussgesang (R. Wagner)

...In der durchdachten, sowohl das Märchenhafte als auch den aktuellen politischen Aspekt fokussierenden punktgenauen Inszenierung Gerhard Webers stand mit VERA WENKERT eine faszinierend gestaltende und überlegen singende Titelinterpretin im Mittelpunkt. Mit sicher eingesetztem Sopran erreichte sie eine erstaunliche Durchschlagskraft, aber auch Lyrismen von anrührenden Süsse standen ihr zu Gebote....
— Orpheus, 11/12 2009, Turandot in "Turandot" (Puccini)
...VERA WENKERT vermittelt ein facettenreiches Bild der traumatisierten Frau, transportiert in ihrer Stimme die Kälte, Wut und Verzweiflung ebenso einnehmend, wie die sie letztlich überflutenden Emotionen und das Zerbrechen ihrer Stärke...
— 16vor.de, 25.06.2009, Turandot in "Turandot" (Puccini)

...Überragend an diesem Abend als prima inter pares VERA WENKERT, die mit unglaublicher Präsenz, hohem Sinn für Dramatik und einer grandiosen Singleistung, einer Stimme voller Dynamik und Erotik die Abigaille gab...
— Frank Herkommer in "opernnetz.de, über Vera Wenkert als Abigaille in „Nabucco“ (Verdi)
...Besonders überzeugen konnte in diesem Umfeld die Sopranistin VERA WENKERT (Abigaille), die mit einem beachtlichen Stimmvolumen beeindruckte, ohne den klanglichen Eindruck dabei zu schmälern...
— Frankfurter Neue Presse, 09.06.2008, über Vera Wenkert als Abigaille in „Nabucco“ (Verdi)
...Gesanglich überzeugten vor allem der polnische Star-Bariton Mikolaj Zalasinski als «Nabucco» und Sopranistin VERA WENKERT in der Rolle der Abigaille...
— dpa, 08.06.2008, über Vera Wenkert als Abigaille in „Nabucco“ (Verdi)

...VERA WENKERT überzeugt in der Rolle der Agathe, ihr charaktervoller Sopran schmeichelt der Seele...
— opernnetz.de, 12.3.2010, über Vera Wenkert als Agathe in "Freischütz" (Weber/Berlioz)

...bestens besetzt gibt VERA WENKERT die Lady...
— Pfälzischer Merkur, 29.09.2010, über Wenkerts Interpretation der Lady Macbeth (Verdi)

Besonders erfreulich indes, dass ausgerechnet das einzige für eine Hauptpartie engagierte Mitglied des Trierer Opernensembles, VERA WENKERT, besonders positiv herausstach: mit natürlichem, hell gefärbtem Sopran als bewegende, ausdrucksstarke Sieglinde...
— Das Opernglas, 12/2007, über Vera Wenkert als Sieglinde in „Die Walküre“ (Wagner)
...VERA WENKERT und Wolfgang Schwanninger sind als Sieglinde und Siegmund das berührende Herz der Auffühung, gleichermaßen innig wie stimmstark...
— Trierischer Volksfreund, 23.10.2007, über Vera Wenkert als Sieglinde in „Die Walküre“ (Wagner)
...Gestaltungshöhepunkte der Aufführung waren sodann VERA WENKERT als Sieglinde, die Leid und Hoffnung in eindringlicher Sopranstimme zum Ausdruck brachte...
— Stauch von Qizitzow, Luxemburger Wort 2007, über Vera Wenkert als Sieglinde in „Die Walküre“ (Wagner)

... Dem Wunsch Wagners, die Partie der Venus und die der Elisabeth nur mit einer Sängerin zu besetzen, entsprach man in Münster voll und ganz mit der Sopranistin VERA WENKERT. Eine verführerische Höhe, eine glutvolle Tiefe und deklamatorischen Feinschliff setzt sie neben glaubhaftem Spiel für die Venus ein und ist dann als Elisabeth jubelnd in der Hallen-Arie und betörend lyrisch im Gebet...
— Orpheus, 11.12.2006, über Vera Wenkert als Venus und Elisabeth in „Tannhäuser“ (Wagner)

... VERA WENKERT, die in Trier u.a. schon als Senta oder (an der Seite von Franz Grundheber) als Tosca in bester Erinnerung ist, trat zunächst als zickige, allürenhafte Primadonna in gediegener, bieder-langweiliger Kleidung als Gegensatz zu Zerbinetta auf. Im 2. Teil ... zeigte sie als Ariadne, was sie kann: Als von ihrem Geliebten Theseus verlassene Frau, gibt sie sich ganz dem Schmerz und ihrer Todessehnsucht hin, äusserlich durch fehlende Haare und dunkle Kleidung unterstrichen. Ihre dramatischen Ausbrüche sind bewegend, ihr Gesang zu Herzen gehend. Sie verkörperte ihre Rolle in nahezu idealer Weise. In der Szene, in der die pragmatische und das Leben leichte nehmende Zerbinetta die an die einzige Liebe glaubende Ariadne von ihrer Lebensphilosophie überzeugen möchte, wird der Unterschied der beiden Charaktere durch Aussehen, Gestik, Mimik und vor allem durch die Art der Stimmführung deutlich: Die eine mit jugendlichem, grazilem, schlankem und feingliedrigem, die andere mit schwerem, wenn auch nicht schwerfälligen, höchst expressivem Gesang....
— Der Neue Merker, 9/2006, über Vera Wenkert als Ariadne in „Ariadne auf Naxos“ (Strauss)
... dem entspricht im zweiten Teil der kompromisslose, bis in den Tod gehende Liebesanspruch Ariadnes (furios und bewegend: VERA WENKERT)...
— Trierischer Volksfreund, 27.6.2006, über Vera Wenkert als Ariadne in „Ariadne auf Naxos“ (Strauss)

... VERA WENKERT entwickelt sich konsequent weiter...überzeugende Rollengestaltung...traut sich, wunderschöne Piani zu singen und ... kontrolliert mit ihrer stimmliche Kraft umzugehen...
— Trierischer Volksfreund, 16.10.2005, über Vera Wenkert als Senta in „Der Fliegende Holländer“ (Wagner)

...VERA WENKERT singt diese Rolle sicher und mit strahlender Höhe...
— Deutsch-Ungarische Korrespondenz, 22.01.2006, über Vera Wenkert als Silva Varescu in „Die Csardasfürstin“ (Kalman)

...VERA WENKERT machte sich die Rolle der Mutter Hedwig eindrucksvoll zu eigen, denn diese umfangreiche Partie steht nicht nur von der Persönlichkeit, sondern auch vom vokalen Anspruch her Meyerbeers „Prophet“ sehr nah.

... VERA WENKERT wiederholte ihre Hedwig und zeigte noch einmal ihre hochdramatischen Tendenzen mit intensiver Deklamation und einer an Brechts Mutter Courage gemahnenden Bühnenpräsenz...
— Orpheus, 7/8 2005, über Vera Wenkert als Hedwig in „Die Rheinnixen“ (Offenbach)
...Entdeckung des Abends ist allerdings Vera Wenkert als Mutter Hedwig: Wo hat sich diese überaus intensive Sängerin nur bisher versteckt, von der man sofort einen ganzen Strauss dramatischer Sopran- und Zwischenfachpartien hören möchte?
— Rheinzeitung, 17.05.2005, über Vera Wenkert als Hedwig in „Die Rheinnixen“ (Offenbach)
...an erster Stelle mit VERA WENKERT in schauspielerischer und sängerischer Brillanz ihren Höhepunkt erlebte...
— Luxemburger Wort, 26.04.2005, über Vera Wenkert als Hedwig in „Die Rheinnixen“ (Offenbach)

... Elsa von Brabant singt VERA WENKERT ganz mädchenhaft mit wenig Vibrato, vermag ihrem Sopran aber auch Kern und Schmelz beizumischen...
— Orpheus, 7/2001, über Vera Wenkert als Elsa in "Lohengrin" (Wagner)

...die mit ihrer natürlichen Ausstrahlung und dem jung klingenden, leistungsfähigen Sopran einen berührenden Fidelio sang. Sie stellte sich mühelos den vertrackten Läufen in ihrer Arie und besitzt jenen Sopranjubel, der sie über alle Orchesterfluten bringt...
— Orpheus, 1.2.2004, über Vera Wenkert als Leonore in „Fidelio“ (Beethoven)
...Es macht Spass, zu beobachten, wie sich VERA WENKERT mit jeder Produktion immer mehr das ungeheuere stimmliche Potenzial erschließt, das ihr zur Verfügung steht. Das Mörderische an der Rolle des “Fidelio” ist, dass sie lyrische, eindringlich zu singende Passagen mit wilden dramatischen Ausbrüchen kombiniert, im Prinzip also zwei Stimmen erfordert. WENKERT hat beide: Sie wirft sich, mit buchstäblich markerschütternden Tönen, schützend vor ihren Mann, ohne dabei je die Grenzen des Singens zu überschreiten. Und sie schaltet bruchlos auf innige Piano-Passagen um, wirkt dazu auch darstellerisch glaubhaft..
— Trierischer Volksfreund, 7.10.2003, über Vera Wenkert als Leonore in „Fidelio“ (Beethoven)

... Mit ihrer ersten italienischen Titelpartie am Trierer Haus bewies die Sopranistin für dieses Fach eine hervorragende Eignung. Sie teilte sich in Spiel und Gesang ihr Rollen-Debüt geschickt ein, liess durch Tändeleien einerseits die junge Verliebte durchblicken, andererseits war sie dann das von panischer Angst gejagte Opfer der politischen Intrige – Ausdrucksfähigkeiten, die sie auch vokal umzusetzen in der Lage war, denn die Stimme besitzt mittlerweile ein ganz spezielles Timbre, das sie auch im Zusammenspiel mit dem Cavaradossi von Gor Arsenian gesangsdarstellerisch bewusst nutzte....
— Orpheus, 7.8.2004, über Vera Wenkert als Tosca in „Tosca“ (Puccini)

... VERA WENKERT in der Titelrolle: enorm facettenreich, mit einem großen stimmlichen Ausdrucks-Spektrum, das die mädchenhafte Innigkeit des ersten Aktes ebenso überzeugend gestaltet wie die argumentative, sich fast in Sprechgesang ausdrückende Entschiedenheit des zweiten Akts. In der finalen Verzweifung schliesslich dominiert sie mühelos das Orchester, ohne den lyrischen Grundton je zu verlassen. Eine sängerisch wie darstellerisch gleichermaßen hochintelligente Aneignung der Partie...
— Trierischer Volksfreund, 25.02.2008, über Vera Wenkert als Madame Butterfly in "Madame Butterfly" (Puccini)

...Aus der klangvollen Tiefe heraus baut sie große hingebungsvoll Gesangslinien auf, hat das Sensorium fürs Innige, Zarte und beschwört mit Arsenian in der Liebesszene des zweiten Akts eine trügerische Hochstimmung...
— Trierischer Volksfreund, 18.10.2004, über Vera Wenkert als Amelia in "Un ballo in maschera" (Verdi)

... jenseits aller abgegriffenen Opern-Theatralik, dabei nicht nur die Figur meisternd, sondern auch eine höchst schwierige gesangliche Aufgabe. Liegend, kauernd, teilweise mit dem Rücken zum Publikum beweist sie, dass man bedingungslos spielen kann, ohne dabei auch nur einen Moment lang die musikalische Linie zu verlieren...
— Trierischer Volksfreund, 19.12.2004, über Vera Wenkert als Katja in „Katja Kabanova“ (Janacek)
...Zum ersten Mal trat die Sopranistin Vera Wenkert in ihrer Heimat auf und zum ersten Mal konnten die Besucher Musik, Gesang und der Geschichte über die Liebe und über Greta Gabor lauschen ... Arien aus Tosca, Carmen, Venus in Seide oder der Favorit erfüllten die Luft der Kapelle mit der Stimme einer Sängerin, die sonst an weit größere Räume gewöhnt ist, begleitet am Flügel und wechselnd mit gelesenen und gespielten Stationen des Lebens der Gabor. Viele Jahre ist Vera Wenkert zu verschiedensten Engagements als Opernsängerin durch die Welt gereist, hat so ziemlich alles erreicht, was künstlerisch als Sängerin an der Oper zu erreichen ist, sang in Bregenz, Genf, Kopenhagen, Luxemburg, Nizza, Paris und New York und kehrte nun zu einem Gastspiel nach Erkelenz zurück...
— Rheinische Post, 21.12.2015, über ein Konzert mit Arien und Liedern unter dem Titel "Ein Hoch auf die Liebe"

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Vera Wenkert in Erkelenz

Vera Wenkert singt Katja Kabanova in Janaceks "Katja Kabanova"

Vera Wenkert singt Katja Kabanova in Janaceks "Katja Kabanova"